Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich

ZITiS bei CSU-Diskussion über Cybersicherheit

ZITiS-Präsident Karl spricht über das erste Jahr nach der Gründung der neuen Behörde

Datum 22.05.2018

„Cybersecurity made in Bavaria – sind wir ausreichend gewappnet für die vernetzte Welt?“ Mit dieser Frage war die Diskussion überschrieben, bei der Präsident Wilfried Karl am 18. Mai vor rund 100 Gästen im IBM Watson IoT Headquarter in München die Perspektive der ZITiS vertrat. Geladen hatten die Arbeitskreise Netz- sowie Außen- und Sicherheitspolitik der CSU im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe „Heimat. Lokal. Digital.“

In seiner Keynote zum einjährigen Bestehen der ZITiS beschrieb Präsident Karl die Aufgaben und Arbeitsbereiche der neuen Behörde und zeigte auf, was sich im ersten Jahr nach der Gründung getan hat. Anschließend drehte sich die von Dr. Reinhard Brandl, CSU, geleitete Diskussion zum einen um die Kompetenz- und Forschungszentren im Cybersecurity-Bereich, die sich in den letzten Jahren in Bayern angesiedelt haben. So vertrat Frau Prof. Dr. Dreo-Rodosek als Leiterin das Forschungszentrum CODE an der Universität der Bundeswehr in Neubiberg, an dem seit dem Frühjahr 2018 Studenten im Bereich Informatik und Cybersecurity studieren. Zum anderen sprachen Dr. Thomas Schaaf, IT-Sicherheitsbeauftragter der Stadtwerke München, und Ramon Mörl, Geschäftsführer der IT-Sicherheitsfirma itWatch, über die Herausforderungen im IT-Sicherheitsbereich für Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen.

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